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 | GoMoPa-Opfer-Beispiele |
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GoMoPa´s systematische Firmenrufmord-Beispiele
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Die Firmen I.O. Leisure GmbH (Erlebnisgutscheine) und I.O. Mile GmbH (Veranstaltungen), beide Wuppertal, wurden 2009 Ziel der Rufmordkampagnen von GoMoPa. Nur etwa drei Monate, von Juli bis Oktober 2009, benötigten diese Stalking-Profis, um diese seit über 25 Jahren florierenden und ehrlichen Unternehmen in die Insolvenz zu treiben. Weitere drei, um die persönliche Insolvenz des Geschäftsführers Gunther Wolf zu erzwingen.
Die beiden GmbH´s wurden Anfang 2009 aus einem seit 25 Jahren bestehenden Einzelunternehmen des Geschäftsführers gegründet, denn die Unternehmen waren für das Einzelunternehmen zu groß geworden.
Eine im September 2009 erwirkte einstweilige Verfügung gegen Andreas Henneberg half nichts. Der Rufmord per Internet, in Bewertungsforen und mit tausenden E-Mails an das gesamte Unternehmensumfeld war geschehen und konnte damit nicht rückgängig gemacht werden.
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Wettbewerber mit GoMoPa-Stalking-Hilfe
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Wettbewerber, vor allem Ballonfahrer wie Axel Ockelmann, Ruthard Wolf (selbst mehrfach insolvent) und Carsten Krüger (Sun Ballooning) halfen den GoMoPas, in der Branche ihre Unwahrheiten und Verleumdungen zu verbreiten.
Auf den Namen seines Freundes Bill Spencer, Australien, eröffnete Ruthard Wolf angebliche "Ballonfahrerforen", auf denen die Hasstiraden verbreitet wurden: www.luftsportfreunde.info (heute umgemeldet auf Linh Wang). Dort schrieben fünf, sechs Leute unter Coaching von GoMoPa-Spezialisten in den drei Monaten unter Hunderten von erfundenen Namen ebenso viele unwahre Leidensberichte von Kunden.
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Mutmasslich betrügerischer Buchhhalter half GoMoPa
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Auch der Ex-Buchhalter Rüdiger Sonnenschein, der Anfang 2009 wegen im Zuge der Unternehmensumwandlung aufgefallenen "Unregelmäßigkeiten" (u. a. Geldklau aus der Kasse) Hals über Kopf das Unternehmen verlassen musste, kooperierte mit GoMoPa und versorgte sie mit Informationen und Kontakten.
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Der Todesengel mit dem Staatsanwalt
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Als die drei Unternehmen (die zwei GmbH´s und das "Rest-Einzelunternehmen") finanziell bereits ausreichend angeschlagen waren, kam der Todesengel ausgerechnet in Form der deutschen Justiz: GoMoPa stellte den Kontakt zwischen RTL und dem Wuppertaler Staatsanwalt her. Die RTL-Journalistin bezeichnete den Staatsanwalt als "Glücksfall für RTL" und "total mediengeil".
Geködert mit der Aussicht, via RTL ins TV zu kommen, beschlagnahmte der Staatsanwalt aufgrund von 11 grund- und haltlosen Anzeigen von fragwürdigen "Kunden" (u. a. Andreas Henneberg selbst) im Sept. 2009 alle Geschäftsakten.
Der Zeitpunkt war geschickt gewählt, da der Geschäftsführer zu diesem Zeitpunkt gerade für eine Woche auf Hochzeitsreise war. Der Staatsanwalt erreichte damit, dass ab diesem Moment keine bestehenden oder neuen Kunden mehr bedient werden konnten. Die für den Geschäftsbetrieb erforderlichen Kundenakten, Belege, Rechnungen etc. waren ja beschlagnahmt.
Da RTL und die örtliche Zeitung berichteten, kündigten die Kreditinstitute bestehende Kredite und Konten. Weil kein Neugeschäft |
mehr getätigt werden konnte und keine bestehenden Aufträge mehr durchgeführt werden konnten, aber die Personal- und sonstigen Fixkosten weiterliefen, war die Insolvenz nur noch eine Frage von Wochen.
Rund 30 Mitarbeiter und einige Auszubildende wurden arbeitslos. Der angerichtete Schaden geht – mit den Auswirkungen der Insolvenzen auf Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden - in mehrfache Millionenhöhe.
Durch diese Insolvenzen kamen Hunderte von Kunden zu Schaden. Diese geschädigten Kunden, aufgestachelt von den Foren auf www.luftsportfreunde.info (identischer Inhalt: www.leisure-sucks.info ) erstatteten in der Folge Anzeige. Natürlich nicht gegen GoMoPa als Verursacher, ihre Komplizen oder gegen Staatsanwalt, sondern gegen den geschäftsführenden Gesellschafter. Daher läuft auch ein Strafverfahren gegen ihn.
Da man vor Gericht wie auf hoher See in Gottes Hand ist, fürchte ich, dass er nun auch noch verurteilt und inhaftiert wird. Der Verleumder und Firmentöter Andreas Henneberg muss das nicht fürchten: Dem geht es sicher (noch) gut. Die Staatsanwaltschaft stützt ihre Anklage vor allem auf Aussagen der GoMoPa-Leute und des betrügerischen Buchhalters. |
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Medien-Jounalisten und einäugige Staatsanwälte
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FAZIT auch hier, ähnlich wie beim Beispiel ISIC-Club (auf dieser Website), Mediengeilheit und ´auf einem Auge blinde` Justizorgane UNTERSTÜTZEN das gut bezahlte Stalking-Terror-System GoMoPa! Dieses System GoMoPa lässt sich für seine Machenschaften hoch bezahlen! Leute, ich bitte Euch, unterstützt die BAG-Illus gegen systematischen Rufmord-Terror. Euer Alois Schwarz ( 01.02.2011)
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Druckbare Version
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